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Beim Dehner-Verdi-Infoblog arbeiten Gewerkschaftsmitglieder und KollegInnen aus unterschiedlichen Bereichen und Märkten mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir für mehr Information im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zum Austausch geben.

Montag, 21. Januar 2013

Herr Georg Weber steigt in die Großmolkerei Zott mit ein

Aus zuverlässlichen Informationsquellen wurde bekannt, dass der Geschäftsführer der Fa. Dehner, Herr Georg Weber bei der Molkerei Zott mit eingestiegen ist.

Das ist die interne Info für die Mitarbeiter/innen von Zott:

Da sind wir alle mal gespannt, wie Herr Weber Georg das alles unter einen Hut bringt:
Sein Weingut, die Fa. Dehner  und jetzt dazu noch die Molkerei  Zott.

Da können wir uns alle mal überaschen lassen, wie die Beratung des neuen Verwaltungsrates gegenüber den geschäftsführenden Direktoren stattfindet.

Laut unseren Informationen wird bei der Molkerei Zott einiges getan, damit sich die Mitarbeiter/innen in ihrer Arbeitswelt bei Zott wohlfühlen.

Siehe Link: http://www.zott.de/karriere/verantwortung/

Da sind die Kollegen/innen von Dehner inzwischen sehr weit entfernt.

Da gibt es zu dem Thema  Wohlfühlklima bei Dehner nur noch von sehr wenigen positives zu berichten.

Seltsam ist, das auf der Internetseite von Zott bis heute nichts darüber berichtet wird.
Wieder mal soll die Öffentlichkeit scheinbar nicht alles so schnell erfahren.

Warum?

Die Redaktion wird euch nach weiteren Recherchen näheres darüber berichten.







Kommentare:

  1. hi!
    wird jetzt aber etwas arg viel.
    Dehner (garten+agrar), Weingut (monteverro), Kooperation mit Amazon, und jetzt auch noch eine Molkerei (Zott)? Meiner Meinung nach wird hier auf zuvielen Hochzeiten getanzt. Wer zuviele Tanzstiele ausprobiert kann in einem bestimmten nicht mehr gut, sondern nur noch durchschnitt sein.
    für mich ist das aktionismus pur.
    wäre vielleicht besser sich auf das eigentliche Kerngeschäft zu konzentrieren.
    In jedem bereich kompetent zu sein ist extrem schwierig. lieber auf einen bereich konzentrieren und dann da eben nicht nur mittelmas sein.

    Viele Grüße
    Anonym

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  2. wird nicht mehr lange dauern dann wird zott auch aus dem tarifvertrag aussteigen hat ja herr weber auch bei dehner zugelassen .
    wird wohl bald zu ende gehn mit der wohfühloase bei zott.
    was anderes kann der ja eh nicht hat man ja bei dehner gesehen um sich seine taschen vollzustoppfen wird hier so viel unmut inkauf genommen.

    der mann schaffts nicht mal sein erstes unternehmen sauber auf die reihe zu bringen und jetzt noch eins bei der führungsstruktur schaue ich nicht sehr positiv in die zukunft der beiden unternehmen !
    um so einen job gut zu machen reichts halt nicht in eine reiche familie reingeboren zu werden.
    der weg zurück in die tarifbindung hätte von ihm schon längst wieder in die richtige richtung gelenkt weden müssen um das image des unternehmens zu stärken!
    die geschäftsführer da mein ich insbesondere unseren personalchef etwas an die kurze leine legen das die ma wieder den stellenwet haben den sie verdiet haben
    das sind sollche aktionen wie die 150€ gift und verpesten die ganze unternehmensmoral.
    hier gehöhrt eine führungskraft her die verantwortung und führsorgepflicht verkörpert und nicht einer der laufend versucht das gesetz zu übertreten und seine kollegen zu gängeln.
    so herr weber sie sehen sie haben bei dehner einiges zu tun das was hier geschrieben wird ist nur die spitze des eisberges wenn sie etwas tiefer graben werden sie überrascht sein was da noch alles zu tage kommt.machen sie nicht den gleichen fehler bei zott und korrigieren sie die entscheidung bei dehner wieder hin wieder zur tarifbindung .
    die ma werden es ihnen danken mit loyalität und geschäftsinteresse und glauben sie nicht alles was ihnen erzält wird da sind oft dinge dabei die nur einem kleinen teil von dehnermitarbeitern nutzen die breite masse die den hauptteil der arbeit macht wird hier ausgeblendet.
    man kann heute auch ein unternehmen führen mit anstand und moral und hier auch gute gewinne einfahren
    es gibt genug unternehmer
    die das unter beweis stellen.

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  3. das problem ist, dass der nicht erkannt wird, der fachwissen mitbringt. entweder geht er selbst, oder man zwingt ihn dazu. was bleibt sind diejenigen die entscheiden, aber keine ahnung von dem haben was sie tun.
    viele grüße,
    anonym

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  4. Noch ein Unternehmen mehr, das sein Weingut finanziert. Bei Dehner ist wohl nicht viel mehr zu holen?

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  5. Aber, aber, das kann man ihm wirklich nicht vorwerfen, sich nicht auf einen Bereich zu konzentrieren. Das ist doch sein Weingut, wo er zur Erntezeit fast jeden Tag ist, um den richtigen Zeitpunkt für den Spitzenwein nicht zu verpassen.
    Die anderen Bereiche werden doch von seinen Geschäftsführen nach seinen Vorgaben geführt, die da heißen = optimaler Gewinn ....

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  6. hehe,
    ich lach mich schief!
    soviel ich weiss, ist bei dehner der kernbereich immer der gartenbau. die bereiche die danach gekommen sind, sagen dann unisono, sie würden dehner selbst am leben halten. lügen über lügen!
    arbeite bei dehner oder bleib gesund!
    viele Grüße,
    anonym

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  7. das problem ist, dass der nicht erkannt wird, der fachwissen mitbringt. entweder geht er selbst, oder man zwingt ihn dazu. was bleibt sind diejenigen die entscheiden, aber keine ahnung von dem haben was sie tun.
    viele grüße,
    anonym

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  8. Wohlfühlklima bei Dehner ???
    Mir ist kalt !!!

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  9. Antworten
    1. Das kundenservice ist die reinste Unverschämtheit!

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  10. Eishöhle mit Unverschämtheit. Heute rief ich an, da meine
    kundenkarte nach 3 Monaten noch immer nicht eintraf. Am ende des Gesprächs fragte ich die Dame nach ihrem namen und ich bekam echt zur antwort: "Mein Name ist weiterhin noch...". Ich war so etwas von perplex, dass ich keine antwort geben konnte. Normalerweise habe ich eine ordentliche "wiener goschn", aber das haute mich aus den schuhen. Wenn die Dame ausserstande ist, freundlich und nett auskunft zu geben, sollte sie über eine andere arbeit nachdenken. Ich hatte auch kundenbetreueung (Museum) und da muss man eben privates ausschalten......wobei ich gar nicht nachdenken möchte, ob sie mit meiner nationalität probleme hatte :-(.

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